EmpaNews 2015

Was läuft in Forschung und Technologie? Welche Rolle spielt die Empa? Wie werden aus Entwicklungen aus dem Labor Innovationen, die sich am Markt behaupten? EmpaNews, unser Magazin für Forschung und Innovation, gibt Antworten – mit Interviews, Portraits und packenden Reportagen aus unseren Labors. Ein informativer und kurzweiliger Streifzug durch die Welt der Materialwissenschaften.

# 50 / Okt 2015 / Fokus:  Nanopartikel - unsichtbare Gefahr?

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Die Fabrikation von kleinsten Teilchen und ihr industrieller Einsatz gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Nanopartikel revolutionieren viele Anwendungen – etwa Sonnencreme, Imprägnierungsmittel für Hölzer bis hin zur Therapie von Krankheiten. Das Nationale Forschungsprogramm «Chancen und Risiken von Nanomaterialien» (NFP 64) ist dazu angelegt, mögliche Gefahren zu erkennen und zu minimieren, zugleich aber die Chancen der Technologie zu nutzen. Fünf der 23 Forschungsthemen werden von der Empa betreut. Wir stellen sie vor.

# 49 / Juli 2015 / Fokus: Atmosphärenforschung

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In Seelisberg im Kanton Uri findet gerade ein einigartiges Experiment statt: Ein Luzerner Bauphysiker lässt in der Garage seines Ferienhauses von Empa-Forschern sechs Kubikmeter Spezialbeton einbauen. Der Beton speichert im Sommer Wärme und gibt sie im Winter nach Bedarf wieder ab. Damit kann das Einfamilienhaus einige Wochen lang beheizt werden – nachhaltig und ökologisch.

 

# 48 / April 2015 / Fokus: Medizintechnik

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Die einen sagen, Rückenschmerzen seien der Preis für den aufrechten Gang. Die anderen sagen, das Problem habe begonnen, als der Mensch sich hingesetzt hat, um nachzudenken. Zusammen mit der University of Pittsburgh und der Universitätsklinik Balgrist entschlüsselt die Empa die Mechanik der Rückenwirbel. Die Forscher können zeigen, wie es zum Verschleiss an Wirbelkörpern und Bandscheiben kommt – und was man dagegen tun kann.

# 47 / Jan 2015 / Fokus: Graphen – Stoff für Zukunftsträume

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Mit Klebeband und Graphit, wie es in einer Bleistiftmine steckt, bewiesen zwei Physiker, dass Graphen, das «Wundermaterial der Zukunft» tatsächlich existiert – und bekamen dafür den Physik-Nobelpreis. Auch an der Empa erforschen Wissenschaftler die Eigenschaften von Graphen. Sie gehen der Frage nach, wie sich aus Molekülen Graphen-Nanostrukturen erzeugen lassen, die einst als elektronische Bauteile dienen könnten.

 

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