«Beste Arbeitgeber der Schweiz 2021» ausgezeichnet

Das Miteinander steht an oberster Stelle

25.03.2021 | STEFANIE ZELLER

Die Empa gilt nach einer Erhebung der Handelszeitung, von «Le Temps» und dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Statista als bester Arbeitgeber der Schweiz 2021 in der Kategorie «Bildung und Forschung»; insgesamt landete die Empa auf dem 24. Platz von 250 untersuchten Institutionen. Die Auszeichnung bestätigt die gute Unternehmenskultur am Institut.

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Erstklassige Arbeitgeberin: Die Forscherin Irene Ferretto vom Labor für Advanced Materials Processing schätzt an der Empa die guten Anstellungsbedingungen und, dass Chancengleichheit gefördert wird. Bild: Empa

«Empa – The Place where Innovation Starts» lautet der Slogan des Forschungsinstituts. Inwiefern die Empa auch als Arbeitgeberin innovativ ist, zeigt die diesjährige Auszeichnung «Beste Arbeitgeber der Schweiz 2021». Für die Bewertung von insgesamt 250 Schweizer Unternehmen und Institutionen führten die Handelszeitung, die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» und das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista zwischen Mai und Juli 2020 eine online-Befragung unter mehr als 7000 Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen durch. Diese arbeiteten in insgesamt mehr als 1500 Schweizer Unternehmen (mit mehr als 200 Angestellten), von denen am Schluss die 250 besten in die Rangliste aufgenommen wurden.

Ein wesentlicher Aspekt der Befragung bildete die Bereitschaft der jeweiligen Befragten, ihren Arbeitgeber weiterzuempfehlen. Dies wurde anhand verschiedener Kriterien ermittelt, etwa das Miteinander und das Vorgesetztenverhalten, der Lohn sowie die Bedingungen und Ausstattung am Arbeitsplatz. Darüber hinaus sollten sie eine Weiterempfehlung für andere Arbeitgeber derselben Branche abgeben. Daraus resultierte für die Empa die Spitzenplatzierung in der Kategorie «Bildung und Forschung».

Stimmungsbarometer in einer herausfordernden Zeit
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Führend im Bereich Bildung und Forschung: Die Empa nimmt als beste Arbeitgeberin, gefolgt von den beiden technischen Hochschulen Lausanne und Zürich, den ersten Platz ein. Grafik: Handelszeitung

Gerade in Zeiten von Home Office und Videokonferenzen liefert eine externe und unabhängig durchgeführte Befragung unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein wichtiges Stimmungsbild. «Die Herausforderung für die Empa besteht darin, die Kultur des Miteinanders weiterzupflegen, auch wenn persönliche Interaktionen nicht mehr möglich sind und der Wettbewerb um Forschungsgelder und Drittmittel angesichts der angespannten Finanzlage härter werden dürfte», sagt Urs Leemann, Leiter des Departments «Corporate Services» an der Empa. Schliesslich entstehen die exzellenten Forschungsergebnisse, die den guten Ruf der Empa prägen, in Teams und im gemeinsamen Austausch.

Es ist jedoch nicht nur die Spitzenforschung, die den guten Ruf der Empa ausmacht. Ob Wissenschaftlerin, technisches und administratives Personal oder Lernende – für alle Angestellten spielt auch immer das Arbeitsklima eine entscheidende Rolle. Eine tief verwurzelte und vertrauensbasierte Führungs- und Unternehmenskultur sei über die Jahre zum Selbstverständnis geworden, betont André Schmid, der Personalchef der Empa: «Dies ermöglicht eine offene, konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen, die letztlich auch die Basis für Innovation ist. Wir pflegen diese Kultur seit Jahren ganz bewusst, sei es in der Personalentwicklung, der Führungsausbildung, bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder einfach im Arbeitsalltag.» Und das trage natürlich nachhaltig dazu bei, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne an der Empa arbeiten und sie als Arbeitgeberin auch gerne weiterempfehlen.

Informationen

André Schmid
Human Resources
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Redaktion / Medienkontakt
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Kommunikation
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